Kleine Elfen
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Unsere ehemaligen Pflegehunde


Unsere ersten Pflegehunde:
die Galgobabies Nelly und Noelle (Windhunde in Not, Österreich)

die kleine Nelly


und ihre große Schwester 

Noelle



Am 2.August 2005 machten wir uns auf den Weg zum Flughafen Stuttgart um unseren ersten Pflegehund Nelly in Empfang zu nehmen. Die ganze Planung war ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Noch ein paar Tage zuvor hatte es geheißen, Nelly könne nicht reisen weil sie keinen Flugpaten hätte, dafür aber ihre Schwester Noelle auf ihre Pflegestelle bei Hannover. Evtl. könne Nelly dort auch mitfliegen. Das Problem war: wie sollte Nelly danach zu uns in den Süden kommen? 
Aber alles kam eh ganz anders! Noelle´s Flug war plötzlich gestrichen (arme Noelle) und für Nelly gab es einen Paten nach Stuttgart. Mir war das natürlich recht so! Schließlich war ich schon in froher Erwartung und freute mich auf mein erstes Pflegekind. Allerdings gab es einen kleinen Haken bei der Sache: bis zuletzt wussten wir nicht, kommt jetzt nur ein Baby oder kommen beide zu uns? 
Nun, wie ihr seht, kamen beide Babies in einer Box in Stuttgart an und das Abenteuer Galgo-Welpe-im-Doppelpack nahm seinen Lauf
  



rotzfrech, knuffig, verspielt und nur Flausen im Kopf



Abgesehen von ihrem riesigen Schmuse- und Kuschelbedürnis waren die beiden so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Noelle, die größere der beiden war unglaublich ängstlich fremden Menschen gegenüber und klebte mir von Anfang an am Bein. Sie weinte und schrie wenn sie nicht in meiner Nähe sein durfte oder ich sie mit den anderen in den Garten ließ, selbst aber im Haus war. Aber sie sollte doch eigentlich noch auf eine Pflegestelle bei Hannover ... 
Nelly war ein ganz zartes, sensibles und anschmiegsames kleines Wesen mit einem großen, ich nenne es mal *Pipi-Problem*, das mir ernsthaft zu schaffen machte. Und das miese, verregnete Augustwetter war für das Sauberwerden nicht gerade zuträglich.


 
Für Noelle gab es einige Anfragen und auch für Nelly interessierten sich die Leute. Aber irgendwie passten sie entweder nicht zu den kleinen Goldwürmchen oder meinten dann, dass ein Galgowelpe doch nicht das richtige für sie ist..... 
Für Noelle ergab sich dann eine völlig neue Alternative, die wir so gar nie in Betracht gezogen hatten.....




Noelle, die solche erbärmlich große Angst vor Fremden hatte, dass sie vor Furcht unter sich machte oder anfing zu *fliegen* sobald jemand hinter uns lief, hat sich mit voller Galgo-Baby-Wucht in unsere (besonders mein!) Herzen geschmuggelt. Sie gehört seit dem 13. August 2005 fest zur Familie. 

Und auch die kleine zarte Nelly bekam eines schönen Tages Besuch von zwei lieben Menschen und einer Podencohündin die zu ihr passen!

Nelly hört nun auf den klangvollen Namen Athene.
Sie hat das Herz ihrer neuen Mama im Sturm erobert und ist am 15. September 2005 in ihre neue Familie gezogen. Wir wünschen ihr eine lange, glückliche und fröhliche Zukunft!


Athene (ehemals Nelly) und ihre Familie


Im November 2005 holten wir
Indira ehemals Guapa (Windhunde in Not, Österreich)
in München am Flughafen ab 
- unsere 1. Podi-Prinzessin -



Ein schüchternes, total verschrecktes Häuflein Angst, das wir ganz langsam und behutsam an ein Leben im Haus, an Alltagsgeräusche und alles was für uns ganz selbstverständlich ist, gewöhnt haben.
Indi durfte auch ab und an frei laufen (damals war ich noch recht unbedarft. Windhundneuling halt) aber ich hab sie auch nur abgeleint, wenn keine Gefahr gedroht hat und Indi hat mein Vertrauen nie missbraucht. Ganz langsam wurde aus der schüchternen Angstnase ein fröhliches Podencomädchen. 
Aber viele ließen sich wohl von der Tatsache, dass sie trotz allem ein Angsthund ist, abhalten, die Süsse zu adoptieren, denn es gab so gut wie keine Anfragen.
Bis ich dann im Februar Post bekam. Hundeneulinge - aber das war kein Thema. Indira bekam Besuch.
Die beiden waren so einfühlsam und reagierten instinktiv richtig auf Indira´s Ängste. Trotzdem alles passte baten sie uns um ein paar Tage Bedenkzeit. Sie wollten keine vorschnelle Entscheidung treffen sondern sich in Ruhe darüber klar werden, ob sie der Aufgabe gewachsen sein würden. Nach einigenTagen klingelte wieder das Telefon...... 
 







Auch Indi hat´s geschafft! Sie hat 2 Herzen erobert und wohnt seit Februar 2006 bei ihrer eigenen Familie. Inzwischen hat sie auch noch ein Podi-Brüderchen bekommen.


Indira mit ihrer neuen Familie in den Weinbergen


und mit ihrer *Mama* und ihrem Bruder Aron

Nachdem Indi bereits glücklich vermittelt war wurde mir plötzlich mit einem gewaltigen *Paukenschlag* klar, wie sehr ich dieses Mädchen selbst liebte.

Es gingen viele Monate ins Land, bevor mein Herz wieder offen und frei für einen neuen Pfleging war.

Eigentlich sollte es wieder ein Podenco werden - doch das Schicksal hatte einen anderen Weg für mich bestimmt......


Auf den Seiten von Galgos in Not (klick!) entdeckte ich Audrey (klick!)
Ihr Blick war so unglaublich anrührend - so voller Traurigkeit, Schmerz, Verzweiflung und Enttäuschung. Dieser Blick bohrte sich tief in mein Herz. 
Ich fühlte: Das ist mein neuer Pflegi!
In Deutschland angekommen brachte man Audrey sofort in die Tierklinik. 
Dort stellte sich heraus, dass ihreWirbelsäule völlig zertrümmert war. Jemand hatte ihr diese Verletzungen durch harte Schläge auf den Rücken ganz bewusst zugefügt.

Für *unsere* kleine Audrey gab es keine Hoffnung mehr auf ein würdiges Leben. Und so blieb dem Tierarzt keine andere Wahl als unser Mädchen zu erlösen und friedlich einschlafen zu lassen.....
..

Leb wohl, meine kleine Audrey! 
Wir durften dich nie persönlich kennen lernen aber wir haben dich deswegen nicht weniger geliebt! Du wirst für immer in unseren Gedanken und unseren Herzen sein.
In Liebe deine Pflegefamilie, die sich so sehr auf dich gefreut hat!


Doch Audreys Platz sollte nicht leer bleiben - sie hätte das sicher nicht gewollt!

Und so fuhren wir am 8. Juli 2006 nach Karben um 

Shakira ehemals Rosca (Galgos in Not) abzuholen.



Shakira war und ist ein fröhliches, selbstbewußtes Galgomädchen. Verspielt, unbeschwert und sehr verschmust. Wir hatten eine sehr schöne und unbeschwerte Zeit mit ihr gemeinsam!


Shakira im neuen Zuhause


Ende September ´06 klingelte das Telefon und Besuch für unsere Shakira kündigte sich an. Nachdem wir alle zusammen einen schönen Tag verbracht hatten stand für Conny und Peter fest: Sie wollten Shakira gerne ein liebevolles Zuhause schenken. Und auch wir waren überzeugt, dass die drei wunderbar zusammen passen würden.
Als auch mit dem Verein alles abgeklärt war durfte unsere Shakira direkt in ihr neues Zuhause fahren.



Shakira mit Ali

Und schon Mitte Oktober 2006 hat sie ein Schwesterchen dazu bekommen:
Ali kam als Pflegi und war schon nach kurzer Zeit nicht mehr aus der Familie wegzudenken!
Wir wünschen euch alles Liebe für die Zukunft und viele glückliche und gesunde, gemeinsame Jahre!

Unsere Shakira - in ihrer Familie wurde sie liebevoll
"Shira" genannt,
ist über die Regenbogenbrücke gegangen.
Am 28.März 2012 hat sie sich auf ihre letzte Reise begeben.
Wir trauern mit euch, liebe Conny, lieber Peter und kleine Ali.
Shira wird für immer in unseren Herzen sein.



So war ich denn wieder eine verwaiste Pflegemama. 
Doch an dem Tag, als auch Ali in Deutschland ankam machten auch wir uns wieder zusammen auf den Weg um

Dharini (Galgos in Not) in Empfang zu nehmen.



Ein kleines, zierliches, lustiges hüpfendes Elfchen sprang fröhlich aus dem Transporter. Unbeschwert, unverdorben - wo ist das Leben? Ich bin da! - Das ist Dharini wie sie leibt und lebt.



Dharini war auf der Ulmer Wiese *Everybodys Darling*. Sie hüpfte  fröhlich wie ein kleiner Flummi umher und freute sich über alles und jeden. 
Eines Tages *flummi´te* sie sich mitten ins Herz einer jungen Frau.
Und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Wir besuchten Dharinis potentielle neue Familie im Schwarzwald und Dharini und ihre zukünftige Schwester Tonia tobten sofort fröhlich und ausgelassen durch den Garten als hätten sie sich schon immer gekannt.



Dharini und Jule üben den Synchrontanz für "Der sterbende Schwan" 

Seit diesem Tag ist Dharini ein kleines Schwarzwaldmädel dem wir alles Liebe und viele gesunde und fröhliche Jahre mit ihrer Familie wünschen!

Eigentlich sind wir jetzt am Schluss angelangt!
Nachdem Dharini erfolgreich vermittelt war erfüllte ich mir meinen Traum vom eigenen Podenco und habe Emmy adoptiert. Mit der Adoption von Emmy war mein Platz als Pflegestelle quasi für immer vergeben.

Somit wäre die Vorstellung meiner ehemaligen Pflegehunde hier eigentlich zu Ende - ja - eigentlich.....
Aber wie so oft im Leben, kommt vieles anders als man denkt oder plant. Das Leben hat so manche Überraschung bereit, mit der man niemals gerechnet hätte. Und in manchen Fällen sind diese Überraschungen ja auch schön und bereichern unser Leben!


Eine solche Überraschung war auch die kleine
Kibibi (Swaheli "Kleine Lady" ) ehemals Dorotea (Galgos in Not)



Kibibi war bereits vermittelt aber ihre Adoptivfamilie kam nicht mit ihr zurecht. Angeblich wäre sie unsauber, würde immer weglaufen, könne nicht allein bleiben usw....
Nachdem ich mich in Ulm mit Kibibi´s Adoptivmama unterhalten hatte war uns klar:
Kibibi konnte und sollte dort nicht bleiben!
Es war Ende April als ich mit Diana Kontakt aufnahm wegen Kibibi. Da Diana im Süden nicht so viele Pflegestellen hatte, fragte sie mich, ob ich Kibibi vorübergehend zu mir nehmen könne, bis sie eine andere Stelle gefunden hatte. 

Natürlich sprang ich als *Notpflegestelle* ein. Gern sogar - so ein süsses Rehlein!
Kibibi entpuppte sich als lustige, fröhliche, anschmiegsame und schmusige kleine Galga.
Sie war nicht unsauber, sie konnte mit den anderen zusammen allein bleiben und machte auch keine Anstalten weglaufen zu wollen.




Aber nicht nur uns schmiegte sich die kleine Maus ganz unauffällig immer tiefer ins Herz.
Eines Tages kam ein Anruf für unsere Kibibi.
Catrin hatte sie bereits auf dem Podencotreffen in Ludwigsburg gesehen und kurz kennengelernt. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, wie schnell das Schicksal sie treffen würde und sie ihre Luna gehen lassen mussten.
Also bekam unsere Kibibi Besuch.
Alles war Bestens! Kibibi verstand sich auch mit dem vorhandenen Hund und spielte mit ihm im Garten. Und auch die zukünftigen Adoptiveltern waren von ihrer süssen Art ganz begeistert. Nachdem sie nochmal eine Nacht darüber geschlafen hatten stand ihre Entscheidung fest: Kibibi hatte ihre neue Familie gefunden!
Und so zog unser Rehlein, nach nur 18 Tagen bei uns, wieder aus.
Der Abschied fiel mir unglaublich schwer - Kibibi ist eine echte Herzensbrecherin.
Alles Liebe für dich, mein kleines Rehlein! Viel Freude und ein langes und glückliches Leben mit deiner lieben Familie wünschen wir dir!


           

Mit der glücklichen Vermittlung von Kibibi bin ich nun auch am Ende dieser Seite angelangt.
Nein - Nicht am Ende meiner Pflegestellentätigkeit.
 

Es gibt natürlich noch viel mehr zu lesen und zu sehen von unserem ehemaligen Pflegemännlein Marquess (klick!)
oder auch von unserem ehemaligen Pflegelinchen Ginger (klick!)

Ausserdem werde ich demnächst kleinere Geschichten von Nelly, Indira, Shakira, Dharini und Kibibi einstellen. 

Viel Spass!


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