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Das Leid der spanischen Hunde

Das Leiden und das Schicksal derTiere in Spanien ist vielen Menschen nicht bekannt. 

Und warum Tierschutz im Ausland wo es doch hierzulande auch genug Leid und traurige Schicksale gibt? Das ist wohl richtig, doch ist das nicht ein zweitrangiger Gedanke? Ist es nicht viel wichtiger, dass man im Tierschutz etwas bewegen möchte? Dass man selbst aktiv wird, weil man vom Schicksal der Tiere so tief berührt ist, dass man etwas daran ändern möchte? Und sollte man das nicht dort tun, wo man es selbst für am Sinnvollsten hält? Sollte der Schutz der "Schwachen" nicht über die Grenzen hinausgehen? Wo kämen wir hin,wenn jeder nur noch "gerademal" über seinen eigenen Tellerrand hinausschauen würde?

 
Meiner Meinung nach gebührt jedem Menschen der allergrößte Respekt, der sich für Schwächere einsetzt, der helfen möchte so gut er es vermag mit den Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Niemand hat das Recht einen anderen zu verurteilen, der sich die Mühe macht, für Schwächere einzutreten. Gleich wie er das tut und auf welche Weise! Ihm gebührt Respekt weil er an seine Sache glaubt und dafür kämpft!

Wer sich noch nicht mit dem Elend der Tiere im Ausland befasst hat weiß auch nicht, wie es dort um die Hunde bestellt ist. Was eine "Perrera" (Tötungsstation) ist und was den Tieren, die in einer solchen Perrera sitzen für ein schreckliches Schicksal droht, darüber wissen die Allerwenigsten Bescheid.

Hunde die in einer Perrera sitzen warten, im Gegensatz zu den Hunden die in unseren Tierheimen untergebracht sind, immer auf den Tod!

Diesem Tod können sie nur entkommen, wenn sie aus der Tötungsstation gerettet werden. Sollten sie innerhalb von 2 Wochen kein neues Zuhause gefunden haben oder hat sich in diesem Zeitraum ihr Besitzer nicht gemeldet, dann werden sie - ob jung oder alt - gesund oder krank - ob trächtig oder gerade geboren - gnadenlos getötet!
Hätten Sie das gedacht?

 
In den Perreras gibt es keine Rückzugsmöglichkeiten vor Kälte oder Hitze. Im Sommer sterben die Hunde am Hitzetod, im Winter erfrieren sie, bekommen Lungenentzündung oder andere schwerwiegende Krankheiten, weil sie der Kälte und Nässe gnadenlos ausgesetzt sind. Nicht selten sind 20-30 Tiere in einem Zwinger zusammengepfercht. Ein zusätzlicher Faktor, der es Krankheitserregern leicht macht sich auszubreiten. Es kommt teilweise zu Beissereien weil die Hunde keine Ausweichmöglichkeiten haben.
Parasiten, Hunger und Durst tun ihr Übriges. 
Und wer diese Hölle 2 Wochen durchsteht wird anschließend eingeschläfert oder - was leider auch heute immernoch praktiziert wird - vergast!
Das ist ein qualvoller und grausamer Tod! 


Ich habe im Internet ein Video gesehen und war schockiert über die Bilder. Ein Mitarbeiter hat diese Aufnahmen heimlich aufgezeichnet. Man kann sehen wie in einer Perrera die Hunde, die zuvor betäubt worden sind, in Säcke gesteckt werden. Es ist eindeutig zu sehen, dass sich die Tiere in den Säcken teilweise noch bewegen. Im Anschluß daran sieht man einen großen Ofen der mitten im Hof aufgestellt ist. Die Säcke werden in diesen Ofen geworfen! Welche Schmerzen und Qualen die Tiere in ihrem schrecklichen Todeskampf erleiden müssen kann sich jeder ausmalen.
Ich kann es nicht in Worte fassen, was ich beim Anblick dieser Szene empfunden habe....

Die Hunde die nicht in den Perreras landen fristen ein genauso trauriges und leidvolles Dasein!

ein Bild 

Sie werden von ihren Besitzern und den Menschen verjagt, gequält, mißhandelt, an Bäumen aufgehängt, in leere Brunnen oder Schächte geworfen. Ihre Beine werden zertrümmert. Die Verletzungen die ihnen zugefügt werden sind teilweise so schwer, dass sie irgendwo völlig alleingelassen jämmerlich zu Grunde gehen. Sie werden angezündet, mit Säure übergossen, angeschossen und mit schwersten Verletzungen, oft im Kopfbereich, zurückgelassen. Man bindet sie ans Auto und schleppt sie hinterher oder sie werden mit dem Auto gejagt, angefahren und im Straßengraben zum Sterben liegengelassen.

Für uns sind solche Bilder unvorstellbar! Unglaublich?
NEIN! In Spanien leider auch heute nach grausige Realität!

Mir ging es genauso als ich anfing mich für das Schicksal der Hunde in Spanien zu interessieren. Ich war schockiert über so viel Grausamkeiten.
Wir sollten aber trotz allem nicht die Augen vor dem Leid der Tiere verschließen! Wegschauen ändert nichts! Nur wenn wir die Augen öffnen und das Elend wahrnehmen - so schwer es manchem fallen mag, den Anblick dieser Gräueltaten zu ertragen - nur dann können wir etwas bewegen!

Das Ziel ist, die Sichtweise der Menschen so zu verändern, dass sie die Tiere würdevoll, mit Respekt und Achtung behandeln.
Doch bis dieses Ziel erreicht ist, ist es noch ein langer Weg.  
Wissen Sie jetzt, warum wir Hunde aus dem Ausland zu uns holen? 

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